Am Wochenende wird die deutsche Banken- und Börsenmetropole zur deutschen Laufsportmetropole. Der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon am 26. Oktober wird wieder ein
Laufsport-Event der Extraklasse. Mit internationalen Topstars aus Kenia wie William Kiplagat (Bestzeit 2:06:50), Benjamin Maiyo (2:07:09) und Benson Barus (2:08:34); Vorjahressiegerin Melanie Kraus
(Bayer Leverkusen/2:27:58) sowie der deutschen Marathonhoffnung Sabrina Mockenhaupt (Köln/2:29:33). Mit André Pollmächer (Chemnitz) ist darüber hinaus ein deutscher Läufer am Start, der sich Chancen
ausrechnet, die Norm für die Weltmeisterschaften 2009 in Berlin (2:13:00 Stunden) zu knacken. Zudem deuten die vorläufigen Zahlen darauf hin, dass mit etwa 12.000 Marathonläufer/innen ein neuer
Veranstaltungsrekord beim ältesten deutschen Stadtmarathon erzielt wird. Insgesamt könnte die Marke von 20.000 Teilnehmern erreicht werden, denn der VGF-Staffelmarathon ist mit 4800 Läufer/innen (=
1200 Staffeln) schon seit Wochen ausgebucht. Start ist um 10 Uhr vor dem Messeturm, nach 42,195 Kilometern geht es auf dem roten Teppich in der Festhalle ins Ziel.Entlang der Strecke werden
250.000 bis 300.000 Zuschauer erwartet, in der Festhalle etwa 8000 Besucher. Dort finishen auch die Kinder und Jugendlichen des Mini-Marathons über 4,2 Kilometer, der um 10.45 Uhr vor dem Hotel
Maritim (Ludwig-Erhard-Anlage) gestartet wird. Für diesen Nachwuchswettbewerb liegen bereits 2200 Meldungen vor. Als Botschafterinnen des Mini-Marathons sind die Triathletinnen Nicole Leder und
Nicole Töpfer vor Ort, für das Warm Up sorgt der bekannte Fernseh- und Radiomoderator Marco Schreyl. Und bereits im Brezellauf am Samstag (Start 11 Uhr), der über 5 Kilometer vom Jürgen-Ponto-Platz
zur Messe Frankfurt führt, ist mit Olympiasieger Dieter Baumann (Tübingen) ein prominenter Leichtathlet vertreten. Die deutsche Lauflegende finishte im Vorjahr in Frankfurt erstmals in seiner
langen Karriere einen Marathon und erreichte nach glatten 2:30 Stunden das Ziel.„Wir sind ein hochklassig besetzter internationaler Marathon für Frankfurt und seine Bürger und gleichzeitig ein Event
für Sportler aus ganz Deutschland und Europa“, sagt Renndirektor Jo Schindler. Und so war es beinahe eine Selbstverständlichkeit, dass die Weltklasse-Hochspringerin Ariane Friedrich (LG Eintracht
Frankfurt) am Sonntag um 9.30 Uhr den Startschuss für das Handbiker-Rennen gibt. Drei Stunden später erwartet die sympathische Leichtathletin ihre Freundin Sabrina Mockenhaupt im
Zielbereich.Frankfurt, das ist die perfekte Verbindung von Spitzen- und Breitensport, in der deutschen Finanzmetropole startet die Weltklasse zusammen mit den Teilnehmern der Hessenmeisterschaften
und den Bebwerbern der erstmals ausgeschriebenen Sonderwertung „Marathon Manager“. 322 Führungskräfte laufen hierbei auch um ein lukratives Gewinnerpaket für den Dubai-Marathon am 16. Januar 2009.Ein
Weltklassefeld mit mehreren Paralympicssiegern hat auch der Organisator des Handbiker-Rennens, Uwe Herrmann, auf die Beine gestellt: 84 Sportler, darunter die „Legende“ Heinz Frei aus der Schweiz und
der Österreicher Wolfgang Schattauer, fahren in der „Handbike-Arena“ um den Sieg.Die Stadt Frankfurt als Veranstalter, der Titelsponsor Dresdner Kleinwort sowie weitere gewichtige Sponsoren und
Partner haben in der monatelangen Vorbereitung wieder Hand in Hand gearbeitet. „Ich danke all unseren Partnern für ihre Unterstützung. Ohne sie wäre ein solch hoher Qualitätsstandard nicht möglich“,
sagt Schindler.Der dreimalige Frankfurt-Sieger Herbert Steffny wird im hr fernsehen das Rennen am Sonntag (Live-Übertragung von 9.45 bis 13.15 Uhr) als Co-Kommentator begleiten, für das traditionelle
Sportgespräch am Samstag (13 bis 15 Uhr, Hotel Maritim) hat Moderatorin Sylvia Schenk zum Thema „Unwissenheit schützt vor Doping nicht“ die prominenten Diskussionsgäste Dr. Gerd Pfeiffer
(Verbandsarzt Hessischer Leichtathletik-Verband) und Martin Grüning (stellvertretender Chefredakteur Runner’s World) geladen. Und mit dem „hr 1 Bandcontest“ wird am Sonntag an der Mainzer Landstraße
den Zuschauern und Läufern wieder kräftig eingeheizt. Nicht zu vergessen die Informations- und Verkaufsausstellung Marathon Mall in der Messehalle 1, Ebene 2.Gleich drei Läufer sind am Start,
die Bestzeiten von unter 2:07:15 Stunden aufweisen: Die Kenianer William Kiplagat (2:06:50), Vincent Kipsos (2:06:52) und Benjamin Maiyo (2:07:09). Läuft der Sieger mit einer Zeit von unter 2:07
Stunden in das Ziel in der Frankfurter Festhalle, erhält er stolze 95.000 Euro – eine Rekordprämie in der Finanzmetropole. Nirgendwo anders in Deutschland gibt es für eine derartige Siegzeit mehr
Geld. Um in Berlin mehr zu verdienen, muss schon der Weltrekord fallen. William Kiplagat lief seine Bestzeit zwar schon vor neun Jahren, doch der 36-Jährige konnte auch danach überzeugen. 2003 gewann
er den Klassiker in Rotterdam, zwei Jahre später siegte er in Seoul und 2007 war er Zweiter in Lake Biwa (Japan) sowie Achter und damit zweitbester Kenianer bei der WM in Osaka. Nur zwei Sekunden
langsamer ist die Bestmarke von Vincent Kipsos, der mit 2:06:52 in Berlin 2002 Dritter war. Stärker als der 32-Jährige war in den letzten Jahren allerdings ein anderer Kenianer: Ben Maiyo. Der
30-Jährige war bei einigen der bestbesetzten Rennen der Welt am Start und enttäuschte nie. Unter anderem war er Zweiter in Chicago 2005 (2:07:09 Stunden) und Zweiter in Boston 2006 (2:08:21). Im
vergangenen Jahr belegte er dort die Ränge fünf (Chicago) und sechs (Boston). Ben Maiyo wird trainiert vom deutschen Coach Dieter Hogen. Zu beachten sein werden am Sonntag sicherlich auch die
Kenianer Benson Barus (Bestzeit: 2:08:34), der vor kurzem den Udine-Halbmarathon in der Weltklassezeit von 59:41 Minuten gewann, und Stephen Kiogora (2:09:21), der 2006 Zweiter beim New York-Marathon
war. Kiogora ist ein Trainingspartner von Ben Maiyo. Der Streckenrekord von 2:07:58, den Wilfred Kigen (Kenia) 2007 in Frankfurt aufstellte, ist bei guten Wetterbedingungen auf jeden Fall ein Ziel,
vielleicht sogar eine Zeit um 2:07 Stunden. Gespannt sein darf man auch auf das Marathondebüt von André Pollmächer (LAC Chemnitz). Dem 25-Jährigen, der 2007 überraschend als erster deutscher Läufer
nach Dieter Baumann den 10.000-m-Europa-Cup gewann und dann unter 28 Minuten blieb, kann man einiges zutrauen. Bei den Frauen gibt es bezüglich der Topzeiten noch etwas Nachholbedarf in Frankfurt.
Hier steht der Kursrekord von Alevtina Biktimirova (Russland) seit 2005 bei 2:25:12 Stunden. Das Feld ist auch in diesem Jahr, wie bei den meisten großen Marathonrennen, vergleichsweise schwächer
besetzt als das der Männer. Allerdings spricht einiges dafür, dass es nach dem Triumph von Melanie Kraus (Bayer Leverkusen) 2007 erneut eine deutsche Siegerin geben kann. Die Titelverteidigerin
trifft dabei auf Sabrina Mockenhaupt (Kölner Verein für Marathon), deren Kölner Halbmarathonzeit von 68:51 Minuten Erwartungen weckt. Eine Zeit um 2:26 Stunden scheint möglich zu sein für Sabrina
Mockenhaupt, die vor einem Jahr ihr Debüt in Köln in 2:29:33 gewann. Vielleicht kann sie sogar in den Bereich des Streckenrekordes laufen. Vier ausländische Läuferinnen könnten auch eine gute Rolle
spielen: Die Vorjahres-Dritte Kirsten Otterbu (Norwegen/Bestzeit: 2:29:12), die russischen Zwillinge Olesya Nurgalieva (Frankfurt-Siegerin 2004/2:29:35) und Yelena (Zweite in Frankfurt 2004/2:29:49)
sowie die kenianische Debütantin Irene Limika. Im Internet kann das Rennen am Sonntag ab 10 Uhr auf der Veranstaltungs-Homepage www.frankfurt-marathon.com wie in 2007 im Liveticker verfolgt
werden.
Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon
Am 26. Oktober 2008 ist es wieder so weit:
Marathonis treffen sich in Frankfurt.
Und am 09. November 2008 geht es auf zum 7. Neuwieder-Stadtlauf, dem letzten Lauf im Rahmen des Rhein-Wied-Cup 2008 - www.neuwieder-stadtlauf.de und www.rhein-wied-cup.de.
Köln, 6. Oktober 2008. Die Frage des Tages beschäftigte am gestrigen Marathonsonntag in Köln Läufer, Skater und den Veranstalter gleichermaßen: Regnet es oder regnet es nicht? Doch während die Läuferinnen und Läufer sich „nur“ in Bezug auf ihre Kleidung auf nasses Wetter einstellen mussten, war es für die Skaterinnen und Skater elementar zu entscheiden, mit welchen Rollen sie auf die 42,195 Kilometer lange Strecke gehen sollten.
Sammy Kurgat gewinnt den 12. Ford Köln Marathon in 2:10:01 Std.
„Bei gutem Wetter wären auch 2:08 oder 2:09 drin gewesen“, sagte Sammy Kurgat aus Kenia nach dem Rennen. Der Sieger des diesjährigen Ford Köln Marathon und neue
Rekordhalter kam nach zwei Stunden, zehn Minuten und einer Sekunde ins Ziel und unterbot damit die bisherige Bestzeit von 2:10:22 Std., aufgestellt von seinem Landsmann James Rotich im Jahr
2004.
„Wir sind sehr zufrieden mit diesem Ergebnis“, so Race Director Harald Rösch. Bei den widrigen Wetterbedingungen haben wir heute Morgen nur noch eine kleine Hoffnung auf einen neuen Streckenrekord
gehabt, und bei weniger Wind und Regen wäre der Abstand sicher noch deutlicher ausgefallen und die magische Grenze von 2:10 Stunden unterboten worden. Aber Sammy Kurgat hat alles gegeben, ist ein
hervorragendes Rennen gelaufen und hat am Ende verdient in einer neuen Kölner Bestzeit gewonnen“, freute sich Harald Rösch.
Kurgat war am heutigen Sonntag als einer der Top- Favoriten ins Rennen gegangen. Schon im vergangenen Jahr konnte er in Frankfurt eine persönliche Bestzeit von 2:08:38 Std. verzeichnen und seine
ausgezeichnete Form brachte ihm in diesem Jahr im Frühjahr in Hamburg eine hervorragende Zeit von 2:08:55 Std. ein.
Auch der Vorjahressieger des Ford Köln Marathon, Daniel Too, ebenfalls aus Kenia, war als einer der favorisierten Läufer ins Rennen gegangen und konnte seine Siegerzeit aus 2007 (2:11:05 Std.)
unterbieten. Mit 2:10:34 Stunden erreichte er beim 12. Ford Köln Marathon 2008 den zweiten Platz vor Thomas Chemitei (Kenia), der nach 2:11:17 Stunden über die Ziellinie lief.
Für besondere Spannung beim heutigen Marathon in Köln lieferten sich die Damen in einem dramatischen Kopf- an Kopf-Rennen, das erst kurz vor dem Ziel entschieden wurde. Über lange Strecken glichen
sich die Zwischenzeiten von Robe Tola Guta aus Äthiopien, die mit einer Marathon-Bestzeit von 2:24:35 Stunden ins Rennen gegangen war und ihrer direkten Konkurrentin Luminita Zaituc, die mit einer
persönlichen Bestleistung von 2:26:01 Std. zum engsten Favoritinnenkreis zählte. Am Ende entschied die Athletin aus Äthiopien das Rennen in 2:29:36 Stunden für sich und lief, nur 22 Sekunden vor der
Braunschweigerin Luminita Zaituc (2:29:58), ins Ziel.
|
Startnr. |
Name | Vorname | Ort | Verein |
| 8878 | Baum | Viktor | Neuwied | LT Heimbach-Weis |
| 6719 | Baumann | Bernd | Neuwied | SV Feldkirchen |
| 10334 | Brost | Jochem | Neuwied | Team Erdinger Alkoholfrei |
| 2510 | Furthmann | Dirk | Neuwied | VfL Oberbieber |
| 2105 | Hergott | Jörg | Neuwied | Aubach Marathonis Oberbieber |
| 2091 | Holzkämper | Volker | Neuwied | Aubach Marathonis Oberbieber |
| F2090 | Holzkämper | Silvia | Neuwied | Aubach Marathonis Oberbieber |
| F8154 | Hübner | Regina | Neuwied | Aubach Marathonis |
| F7926 | Hübscher | Gaby | Neuwied | |
| 4732 | Kreuser | Dirk | Neuwied | Aubach Marathonis Oberbieberr |
| 7925 | Kruber | Kurt | Neuwied | |
| 3368 | Lotzen | Hans Jürgen | Neuwied | |
| 8968 | Märtens | Thomas | Neuwied | |
| 7522 | Nicklisch | Frank | Neuwied | UltraRunners.de |
| 1730 | Schneider | Jürgen | Neuwied | Free Runner Segendorf |
| 2398 | Schneider | Jürgen | Neuwied | Aubach Marathonis Oberbieber |
| 661 | Schneider | Frank | Neuwied | |
| 9171 | Staudt | Daniel | Neuwied | |
| 5441 | Volk | Uwe | Neuwied | TV Gladbach |
12025 Neßler Frank Leistungsdiagnostik Neuwied/Schwarz Pharma
| Startnr. | Name | Vorname | Ort | Verein |
| 2472 | Bennmann | Klaus | Andernach | Intrain |
| 1800 | Bläser | Christian | Andernach | |
| 960 | Döring | Frank | Andernach | INTRAIN |
| 2311 | Durben | Markus | Andernach | |
| 6972 | Haas | Frank | Andernach | |
| 1837 | Heck | Lorenz | Andernach | LG Hack/Heck |
| 5479 | Lindhorst | Roman | Andernach | |
| 7808 | Marx | Rene | Andernach | Intrain Andernach |
| 7547 | Palm | Uwe | Andernach | DJK Triathlon Andernach |
| 8501 | Weber | Michael | Andernach |
| Startnr. | Name | Vorname | Ort | Verein |
| 8454 | Hoffmann | Alexander | Weißenthurm | |
Berlin 2008 Marathon Weltrekord
Haile Gebrselassie und Irina Mikitenko krönten das Jubiläumsrennen beim 35. real,- BERLIN-MARATHON mit außerordentlichen Leistungen: Der Äthiopier lief als erster Athlet über die 42,195 km unter 2:04 Stunden. Nach 2:03:59 war Haile Gebrselassie im Ziel am Brandenburger Tor und hatte damit seinen eigenen, im vergangenen Jahr in Berlin aufgestellten Weltrekord um 27 Sekunden verbessert. Irina Mikitenko (TV Wattenscheid) nutzte die perfekten Bedingungen mit Temperaturen zwischen 12 und 16° Celsius, Sonnenschein und kaum Wind zu einer Traumzeit: Angetrieben von rund einer Million Zuschauer stürmte sie nach 2:19:19 Stunden ins Ziel und durchbrach damit die 2:20-Stunden-Barriere.
Frank Neßler. Startnummer 35801
35. real-Berlin Marathon
Berlin im Marathonrausch – Das Lauffest der Superlative feiert sein 35-jähriges Jubiläum!
Am letzten Wochenende im September steht die Hauptstadt wieder ganz im Banne des real,- BERLIN-MARATHON. Alles fiebert dem Startschuss am Sonntagmorgen um 9:00 Uhr entgegen. Ganz Berlin schwebt auf „Wolke 42195“. Die ca. 40 000 Teilnehmer aus etwa 107 Nationen prägen das Stadtbild. Das Abenteuer Marathon in der Hauptstadtmetropole zu genießen, ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Die 1. TOUR-Trans-Austria ist zu Ende. Allen Teilnehmern gebührt unsere höchste Anerkennung. Wir möchten uns auch an dieser Stelle bei allen Partnern und Sponsoren bedanken. Der Termin für die
2. TOUR-Trans-Austria steht bereits fest. Vom 13. September bis 19. September 2009 geht’s ein weiteres Mal über die wunderschönen Pässe der Alpen durch Österreich. Die Onlineanmeldung hierfür beginnt
am 17. November 2008 um 12.00 Uhr. Also rechtzeitig Startplätze sichern für dieses absolute Rennradhighlight!!
Ergebnisse: http://www.tour-trans-austria.de/download/ergebnisse08/TTA2008_Schlussergebnis_Einzel.pdf
http://www.tour-trans-austria.de/download/ergebnisse08/TTA2008_Schlussergebnis_Teams.pdf
ein "Frank"-Photo
Marathon-Photos.com hat Sie auf der TOUR Trans Austria 2008 begleitet. Auf Marathon-Photos.com können Sie die Fotos in verschiedenen Varianten, als einzelnes Foto oder alle Fotos in einem Paket
bestellen. Ihr Marathon-Photos.com Team http://www.marathon-photos.com~Trans%20Austria
Abfahrt zum Radmarathon AlpenChallenge
22. August 2008 gegen 2 Uhr.
Winter 2007
Herbst- und Wintersaison 2008/9
Die Vorbereitungen zur Planung der Herbst- und Wintersaison 2008/9 haben begonnen z.B. Training Singlespeed).
Tour-trans-Austria 2008 - Vorbreitungen zur Teilnahme laufen
Das grosse Rennen durchs Österreichs Bergwelt vom 14. September 2008 (Kirchberg, Tirol) bis 20. September 2008 (Velden, Wörthersee).
In sieben Tagen quer durch Österreich:
Das neue große Etappenrennen vom
14. bis 20. September: http://www.tour-trans-austria.de/