| Etappe 1: Kirchberg Etappe 2: Neukirchen Etappe 3: Lienz Etappe 4: Hermagor Etappe 5: St. Michael im Lungau Etappe 6: Ramsau am Dachstein Etappe 7: Murau Gesamt: |
– Neukirchen am Großvenediger – Lienz – Hermagor – St. Michael im Lungau – Ramsau am Dachstein – Murau – Velden am Wörthersee |
2434 hm 2539 hm 2445 hm 3664 hm 1432 hm 1362 hm 1598 hm 15474 hm |
121,91 km 131,94 km 114,52 km 141,62 km 81,42 km 76,83 km 95,55 km 763,79 km |
Kirchberg, Tirol
Start: Kirchberg, Tirol
Zahlen und Fakten:
| Land: Region: Höhenlage: Einwohnerzahl: |
Österreich Kitzbüheler Alpen 837 - 2000 m 5.223 |
Die drei bezaubernden Orte Brixen im Thale, Kirchberg und Westendorf bilden gemeinsam das Brixental, und liegen mitten in der imposanten Bergwelt der Kitzbüheler Alpen.
Der Charme des Tales bezaubert weit über seine Grenzen hinaus mit der typisch tirolerischen Gastfreundschaft und Gemüt- lichkeit, sowie dem Flair der reizvollen Natur.
Kirchberg, der größte Ort des Brixentales mit seinen rund 5.000 Einwohnern, liegt nur 6 km vom berühmten Städtchen Kitzbühel entfernt. Der Ort mit seinen kleinen Geschäften, Cafe´s und Plätzen verleiht Kirchberg eine unverwechselbare Atmosphäre.
Die imposante Bergwelt bis 2400 m, mitsamt der Naturjuwele des Windau-, Sperten- und Brixenbachtales, ist ein schier unerschöpfliches Wandergebiet mit über 500 km markierten Wanderwegen.
Wie Szenen aus einem Werbespot empfindet auch der begeisterte Radfahrer und Mountainbiker die Schönheit des Tales. Ob flach oder steil bergauf – „Radln“ ist im Brixental ein schlichtes Vergnügen. Dank eines verkehrsarmen Nebenstraßennetzes sogar mit einem „Schwarm“ von Kindern.
In der 1. Mountainbikeschule Österreichs gibt Nationaltrainer Kurt Exenberger Tipps und Anregungen zum Fahrkönnen. Neben Fahrtechniktrainings im hauseigenen Bikepark, führen die Mitarbeiter der Mountainbikeschule die Biker auf versteckten Straßen und Wegen, oder über adrenalinbehaftete Singletrails über Berg und Tal.
Hotel Bechtlwirt, Kirchberg
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Anschrift: |
Dorfplatz 5 |
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Inhaber: |
Franz Mauracher GesnbR |
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Kontakt: |
Tel: +43 (0)5357 2205 |
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Email: |
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Hotel Bechtlwirt
Gerlospass
Etappe 1
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Kirchberg-Neukirchen |
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| Streckenlänge: | 121,91 km | |
| Höhenmeter: | 2434 hm (bergauf) | |
| Höhenmeter: | -2395 hm (bergab) | |
| Max. Höhe: | 1632 m | |
| Pässe: | Wildschönau, Kerschbaumer Sattel, Gerlospass | |
Hotel Hoferhaus
Neukirchen
Neukirchen
Zahlen und Fakten:
| Land: Region: Höhenlage: Einwohnerzahl: |
Österreich Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern 850 – 3.674 m 2.800 |
Neukirchen am Großvenediger (856 m) ist ein erlesenes Schmuckstück im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern. Das über Jahrhunderte gewachsene und vorbildlich erhaltene Dorfbild wurde mehrfach ausgezeichnet - auch international.
Österreichs höchste Berge sind eine traumhafte Kulisse für das idyllisch gelegene Dorf, das seinen Gästen eine schier unerschöpfliche Fülle an Kostbarkeiten bietet.
Urlaubskomfort, vielfältige Sportmöglichkeiten und ein abwechslungsreiches Kulturangebot verheißen Erholung und Unterhaltung.
Raus in die Natur und Bewegung ins Leben bringen - das ist die Devise für Ferien in der Urlaubs-Arena Wildkogel, im schönsten Freiluft-Fitness-Studio Österreichs.
Die beste Art, die Berge zu erkunden, ist eindeutig das Wandern. Besonders beliebt bei Familien sind die Höhenwanderwege, die sich durch die Kitzbüheler Alpen und die Hohen Tauern ziehen. Beste Aussichten auf den Nationalpark Hohe Tauern verspricht das Höhenwandergebiet Wildkogel. Wer's gemütlich mag, lässt sich ganz bequem von der 6er-Kabinenbahn auf den Berg bringen.
Großklockner
Etappe 2
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Neukirchen-Lienz
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| Streckenlänge: | 131,94 km | |
| Höhenmeter: | 2539 hm (bergauf) | |
| Höhenmeter: | -2724 hm (bergab) | |
| Max. Höhe: | 2504 m | |
| Pässe: | Großglockner, Iselsberg | |
Etappe 2 Neukirchen-Lienz Höhenprofil
Lienz
Lienz
Zahlen und Fakten:
| Land: Region: Höhenlage: Einwohnerzahl: |
Österreich Tirol 673 m Seehöhe 12.101 |
Klein, aber selbstbewusst und äußerst vielseitig: Osttirol auf der sonnigen Südseite von Österreichs höchstem Berg (Großglockner, 3.798 m) zählt zu den Geheimtipps für Urlaub mit dem gewissen
Extra.
Der Nationalpark Hohe Tauern im Norden, die Lienzer Dolomiten im Süden, Kärnten im Osten und Südtirol im Westen umrahmen das Naturparadies.
Eindrucksvolle Hochgebirgs-Landschaften, stille Alpentäler und malerische Orte prägen die Kulturlandschaft, in der die Menschen seit Jahrhunderten im Einklang mit der Natur leben. Beim Wandern,
Klettern, Radeln und Biken aber auch Motorrad-Fahrten eröffnet sich hier eine faszinierende Vielfalt.
Die Region mit ihren Bilderbuch-Landschaften und einfallsreichen Gastgebern ist aber auch ein ideales Urlaubs-Revier für Familien und Kultur-Interessierte. Der Haupt- und Etappenort ist:
LIENZ - DIE PERLE DER DOLOMITEN
Auf 673 m Seehöhe gelegen ist Lienz in der einmaligen Lage an einem Fluss, einem Skigebiet, einem Berg und an einem See zu liegen.
Der weitläufige Lienzer Hauptplatz, welcher von Anfang Juni bis Ende September den Fußgängern vorbehalten ist und wo ein Meer von Blumen und Palmen den mediterranen Einfluss zeigt, ist Anziehungspunkt für alt und jung. Die Häuser mit ihren bunten Fassaden, die Straßencafés und kleine Geschäfte vermitteln südliches Flair. Nur 13.000 Einwohner zählt die kleine Stadt und doch kann man fast alles bekommen, was das Herz begehrt.
Boutiquen mit internationaler Mode, Trachtenstuben, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen, Fachgeschäfte für Uhren und Schmuck, Feinkostläden, die jedem kulinarischen Anspruch gerecht werden, Schuhgeschäfte mit vielfältigem Sortiment, aber auch kleine Schnapsläden und Weinstuben sind hier zu finden.
Auch die Küche kann sich sehen lassen: vom traditionellen Tiroler Gasthaus über italienische, chinesische und griechische Restaurants bis hin zum Haubenlokal für Feinschmecker, Bierpubs, Bistros,
Eisdielen bis zu Straßencafes wird für jeden das Entsprechende angeboten.
Altstadthotel Eck - ein Urlaub mit Stil
Tel.: +43(4852)64785
E-Mail: altstadthotel.eck@utanet.at
Pustertaler Höhenstrasse
Etappe 3
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Lienz-Hermagor
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| Streckenlänge: | 114,52 km | |
| Höhenmeter: | 2445 hm (bergauf) | |
| Höhenmeter: | -2508 hm (bergab) | |
| Max. Höhe: | 1527 m | |
| Pässe: | Pustertaler Höhenstraße, Kartitscher Sattel | |
Etappe 3 Lienz-Hermagor Höhenprofil
Wir laden Sie ein, bei uns einen tollen Urlaub zwischen Wellness und Gaumenfreuden, im Sommer wie auch im Winter, zu verbringen.
Nehmen Sie sich Zeit für die totale Entspannung. Vergessen Sie Stress und Hektik und tauchen Sie ein in die Ruhe des ländlichen Flairs.
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Gelegenheit dazu bietet unsere wunderschön gestaltete Saunalandschaft mit
Whirlpool, Dampfbad, finnischer Sauna, Infrarot-Sauna und unserem Solarium. Zusätzlich bieten wir Massagen für unsere Gäste an. Bei uns kommen richtige Genießer ganz auf ihre
Kosten!
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| Name: | Hotel Kärntnerhof |
| Inhaber: | Johannes Jancar |
| Straße: | Presseggersee 4 |
| Ort/PLZ: | A-9620 Hermagor |
| Telefon: | +43 (0) 4282-3367 |
| E-Mail: | info@kaerntnerhof-hermagor.at |
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Hermagor, Kärnten
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Grenzenlose Urlaubsfreiheit im sonnigen Südwesten Kärntens genießen
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So richtig hilfreich sind Informationen für die Urlaubsplanung ja nur, wenn man sie objektiv nachvollziehen kann - für Kärntens Naturarena im Dreiländereck Österreich-Italien-Slowenien trifft dies
in besonderem Maße zu. Gut 1.000 Kilometer markierte Wanderwege in alle Höhenlagen, 26 Themenwanderwege (wie etwa die 5 Geotrails oder Mühlenwanderwege, etc.), 950 Kilometer Rad- und
Mountainbike-Strecken, kulinarische Feste wie das Gailtaler Speckfest sowie ausgezeichnete Alm-Wellness in unmittelbarer Nähe von Kraftplätzen weisen auf eine Infrastruktur hin, wie man sie bei einer
Abmessung von gerade mal 90 mal 20 Kilometer mit so viel Abwechslung kaum findet: Alleine das Programm „Abenteuer Alpen“ bietet 50 verschiedene Vorschläge, unterteilt nach aufregenden, genussvollen
und gemeinsamen Erlebnissen.
Trotzdem reicht die überschaubare Fläche für Badeseen wie z. B. den Weissensee oder den Pressegger See mit bis zu 28 Grad Celsius Wassertemperatur. Seehöhen zwischen 800 und 2.800 Metern bieten beste
Ausblicke bis „hinunter“ zur Adria oder bis zum Großglockner als höchsten Berg Österreichs. Und die 2000 Sonnenstunden (Durchschnitt der letzen fünf Jahre) hier südlich des Alpenhauptkammes sind
dabei äußerst hilfreich.
Bisher war Moutainbiken vorwiegend konditionsstarken Bikern vorbehalten. Nunmehr gibt es bei einer der modernsten Kabinenbahnen der Alpen ein tolles Service. Wer den Anstieg zur Madritsche/Nassfeld meiden und dennoch ein eindrucksvolles Bikeerlebnis genießen möchte, steigt in legerer Kleidung in den Millennium-Express, mietet sich an der Tal- oder Bergstation ein Mountainbike und „erfährt“ die Karnischen Alpen bergab zurück nach Tröpolach.
Mit 16 km Länge zählt diese interessante Strecke übrigens zu den längsten Europas.
Ein Genuss zuzuhören, wie die „Biker“ abends von ihrer ersten Mountainbiketour erzählen. Als Vorbereitung werden übrigens wöchentlich Fahrtechnikkurse angeboten. Mildes, berechenbares Klima, 950
Kilometer Rad- und MTB-Strecken und voller Komfort mit sachkundiger Begleitung: Das alles kommt in Kärntens Naturarena zusammen. So verfügt auch die Seilbahn auf die Naggler Alm (Weissensee) über
spezielle MTB-Transportsessel.
Gleich neben der Bergstation steht Bikern ein Technik-Parcours zur Verfügung, der „klassische“ Gelände-Schwierigkeiten simuliert. „Personal bike guides“ unternehmen (kostenlos) jeden Freitag
Schnuppertouren für Anfänger und Fortgeschrittene, mitunter ist auch eine See-Überquerung mit dabei. Ab Hermagor wird ein fünftägiger, geführter MTB-Ausflug von den Karnischen Alpen durch Slowenien
und Friaul bis zur Adria (1x Übernachtung in Grado, dann zurück mit dem Kleinbus) organisiert. Das Gepäck reist im Mannschaftsbus voraus. Preis ab € 575,00 inkl. 5 Übernachtungen.
Naturarena - komm!
Unter www.naturarena.com lädt Kärntens Südwesten „Frei Haus“ zu einer Vorbesichtigung
inklusive Urlaubs-Vorfreude ein. Suchbegriffe wie „Berge“, Fitness“, „Wasser-Erlebnisse“ oder „Familienurlaub“ erleichtern die Auswahl. Kärntens Naturarena besteht aus dem Gailtal, Gitschtal,
Lesachtal, Weissensee, Nassfeld - Hermagor und Pressegger See.
ANREISE:
Via Tauernautobahn A 10 Salzburg-Villach, Ausfahrt Feistritz/Drau Richtung Hermagor oder Südautobahn A 2 Richtung Italien, vor der Grenze bei Arnoldstein, Ausfahrt Richtung Hermagor/Gailtal.
Kontakt:
Kärntens Naturarena,
Hauptstraße 14, 9620 Hermagor
Tel. + 43 / 4282 / 3131
Fax + 43 / 4282 / 3131- 31
Email: info@naturarena.com
Internet: www.naturarena.com
Nockalmstraße
Etappe 4
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Hermagor-St.Michael
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| Streckenlänge: | 141,62 km | |
| Höhenmeter: | 3664 hm (bergauf) | |
| Höhenmeter: | -3202 hm (bergab) | |
| Max. Höhe: | 2049 m | |
| Pässe: | Windische Höhe, Nockalmstraße | |
Etappe 4 Hermagor-St.Michael Höhenprofil
Zahlen und Fakten:
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Ramsau
Ramsau am Dachstein – Ferienlandschaft auf 3 Ebenen (1.000 bis 2.700m)
Ramsau am Dachstein liegt am Fuße des höchsten Berges der Steiermark, dem Dachstein. Das sonnendurchflutete Hochplateau befindet sich in südexponierter Lage auf etwa 1.000 bis 1.300 Metern Seehöhe in der malerischen Naturkulisse des imposanten Dachsteinmassivs. Die Ferienlandschaft auf drei Etagen (Hochplateau, Almgebiet und Dachstein Gletscher) erstreckt sich über 18 Km Länge und 4 Km Breite und liegt balkonartig 400 Meter über dem Ennstal. Jahrhunderte alte Ahornbäume prägen die Landschaft und lassen im Herbst den Ort in goldenen Farben erstrahlen.
Das Almengebiet auf ca. 1.700 bis 1.900 Metern Seehöhe bietet herrliche, leichte aber auch anspruchsvolle Rundwander- und Radfahrmöglichkeiten für die ganze Familie. Insgesamt finden sich in Ramsau am Dachstein über 200 Kilometer markierte Wanderwege. Urlaubern in der Almenregion bietet sich bei ihren Unternehmungen, egal ob Biken, Wandern oder einfach nur beim Genießen des Hüttenzaubers, ein wunderbarer Panoramablick über die Schladminger Tauern und das Ennstal.
Das hochalpine Ganzjahresskigebiet am Dachsteingletscher (2.700 m) lädt ein zum Gletscherwandern, Langlaufen, Boarden und Skifahren und ist begehrtes Sommertrainings- zentrum der Nordischen Weltelite! Die Südhänge des Dachsteinmassives sind Ausgangspunkt hochalpiner Wander- und Klettertouren und zählen zu Österreichs Klettersteiggebiet Nr. 1! Kletterer können neben der Tour auf den Gipfel des Dachsteins mit 2996 Metern noch elf andere Routen wählen.
Durch die „Dachsteinrunde“ und die „Alpentour Austria“ ist Ramsau am Dachstein den Rad- & Bikefreunden bereits bestens bekannt. Die Berge und Täler der Region bieten jedoch nicht nur anspruchsvolle Mountainbike-Touren, sondern auch Genussradeln in der herrlichen Landschaft am Ramsauer Hochplateau und Almengebiet. Von den Südwänden des Dachsteins aus kann man zu zahlreichen kürzeren, auch gemütlichen, Mountainbike- und Radtouren für Genießer aufbrechen, welche die Gemeinde am Fuße des Dachsteins zu einer hervorragenden Rad- und Bikedestination machen.
Ramsau - Tauernpass
Etappe 5
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St. Michael-Ramsau am Dachstein
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| Streckenlänge: | 81,42 km | |
| Höhenmeter: | 1432 hm (bergauf) | |
| Höhenmeter: | -1372 hm (bergab) | |
| Max. Höhe: | 1739 m | |
| Pässe: | Radstädter Tauern, Ramsau am Dachstein | |
Etappe 5 St.Michael - Ramsau, Höhenprofil
Unser **** Sterne - Panoramahotel "Edelweiß" , inmitten des Berg- und Wandereldorados Österreichs - der Ramsau , bietet dem anspruchsvollen Gast die Basis eines
Urlaubes mit Niveau !
Ob Sie unser Haus für Seminare nutzen - mit Ihrer Familie ausspannen - oder die zahlreichen Sportmöglichkeiten nutzen wollen - wir bieten das Richtige für Sie .
Herzlichst - Ihre Familie Putz & Team!
| Leiten 110 | |
| PLZ / Ort | 8972 Ramsau am Dachstein |
| Behörde gem. ECG: | Bezirkshauptmannschaft Liezen |
| UID:* | ATU41855603 |
| Telefon:* | |
| Telefax:* | |
| Homepage:* |
Zahlen und Fakten:
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Land: Region: |
Österreich Steiermark 829 m 2191 |
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Urlaubsregion Murau
Auf nach Murau: In die Region der Gastlichkeit und Gemütlichkeit, in die Region der unzähligen Freizeitmöglichkeiten, aber auch in die Region mit langjähriger Geschichte und bekannter Kultur…
Die Region Murau ist bemüht alle Bedürfnisse der Gäste zu erfüllen und stellt somit das perfekte Ausflugsziel für Kulturhungrige, Sportbegeisterte oder Erholungssuchende, sowohl im Winter als auch im Sommer dar.
Die Urlaubsregion Murau ist direkt an den Murradweg angebunden, der vom Murursprung im salzburgerischen Lungau bis nach Bad Radkersburg, wo die Mur die Steiermark verlässt, reicht. Die Etappe durch die Urlaubsregion Murau beginnt in Predlitz, führt über Stadl an der Mur bis in die Stadt Murau. Weiter geht es am Radweg entlang der Bundesstraße nach Triebendorf, Frojach, Teufenbach und Scheifling, wo man in den politischen Bezirk Judenburg wechselt. Bereits auf der Strecke laden verschiedenste Sehenswürdigkeiten zur Besichtigung ein: das Holzmuseum, die Reitermühle oder die Holz-Europabrücke.
Die Stadt Murau eignet sich hervorragend als Etappenort, obwohl nicht alles innerhalb von einem Tag besucht werden kann. Die Hauptstadt des Bezirkes lädt zum Verweilen und Besichtigen von interessanten und attraktiven kulturellen Ausflugszielen ein. Die wichtigsten sind: das Schloss Murau aus dem 13. Jahrhundert, die Brauerei und das Brauereimuseum, der Hauptplatz mit der Pestsäule und die Stadtpfarrkirche.
Sportbegeisterte kommen sowohl im Winter als auch im Sommer voll auf ihre Kosten. Angeboten werden alpiner und nordischer Wintersport am Kreischberg, der Frauenalpe und in der Umgebung der Stadt, Wandern, Rad fahren, Golfen, Tennis, Schwimmen und noch vieles mehr.
Auch Erholungssuchende können sich in Murau im Hallenbad mit Sauna und Solarium oder bei einer Massage hervorragend entspannen. Im Sommer bieten die Badeseen und das Freibad eine willkommene Abwechslung zum Relaxen und Ausruhen.
Natürlich darf bei diesem großzügigen Angebot der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen. Die Urlaubsregion wartet mit ****Restaurants und Gasthöfen auf, wo internationale und nationale Gerichte, als auch heimische Schmankerl gekocht und serviert werden. Die urigen Hütten und traditionsreichen Jausenstationen zaubern Hausmannskost mit Produkten aus der „Bio-Region Murau“ auf ihren Teller. Die Cafés mit dem obersteirischen Charme, finden sich an jeder Ecke und bieten alles was das „Süße“ Herz begehrt an.
Sölkpass
Etappe 6
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Ramsau am Dachstein-Murau
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| Streckenlänge: | 76,83 km | |
| Höhenmeter: | 1362 hm (bergauf) | |
| Höhenmeter: | -1668 hm (bergab) | |
| Max. Höhe: | 1789 m | |
| Pässe: | Ramsau am Dachstein, Sölkpass | |
Etappe 6 Ramsau am Dachstein nach Murau
Murauer Gasthof
Traditionshotel seit 1704 in der schönen Murauer Altstadt
Ambiente und Flair sind Spiegel der Jahrhunderte, die dieses Haus durchleben. Vom einfachen Wirtshaus entwickelte sich der Lercher zum gemütlichen 100-Betten-Hotel der 4-Sterne-Kategorie. Heute wird
der Gast in einem gleichermaßen würdevollen wie modernen Haus voller Komfort begrüßt. Ob Tagen in den Seminarräumlichkeiten, Erholen im Relaxarium mit Sauna, Dampfbad, Massage und Beauty oder Sauna,
Dampfbad oder Schifahren im Winter und Wandern im Sommer, kulturelle Kleinode finden oder oder .. vieles ist möglich.
Hotel Lercher
Zahlen und Fakten:
| Land: Region: Höhenlage: Einwohnerzahl: |
Österreich Wörthersee 460 - 1059 m 8.577 |
Wörthersee
Kraft und Energie tanken, die Schönheit der Natur aktiv genießen, Lebensfreude, Kultur und Tradition bewusst erleben. Der Gast fühlt sich auf besondere Weise geborgen und erlebt ein breit gefächertes
Angebot - zwischen See und Bergen, zwischen Sport und Entspannung, geprägt von südlichem Ambiente und traditioneller Gastfreundschaft.
Der Wörthersee samt seinen „kleinen Nachbarn“ Keutschacher-, Hafner- und Rauschelesee liegt im Süden von Österreich, unweit der Grenzen zu Italien und Slowenien. Internationales Flair, Warmherzigkeit und Gastfreundlichkeit der Menschen sind das besondere Markenzeichen dieser Region.
Velden am Wörthersee
Das angenehme mediterrane Klima, sowie Wassertemperaturen bis zu 27°C im Hochsommer machen ihn zu einem beliebten Urlaubsziel für Gäste aus der ganzen Welt, und das zu allen 4 Jahreszeiten.
Die Freizeitmöglichkeiten tagsüber sind beinahe unbegrenzt und das Nachtleben pulsiert bis zum frühen Morgen.
Zwischen Wörthersee-Architektur und Moderne, zwischen Tradition und (Spiel-) Casino-Flair. Der Ort mit dem TV-erprobten Schlosshotel hat sich zum touristischen Zugpferd der Region
entwickelt.
Velden Uferpromenade
Die Promenade, das Casino, das Schloss sind die idealen Schauplätze für einzigartige Veran- staltungen, gleichzeitig bietet der Ort selbst aber auch eine einmalige Kulisse für unzählige Sportevents - angefangen vom Wassersport über Golf bis hin zu zum Radevent.
Velden ist die Bühne und der Besucher ist hier, um zu sehen und gesehen zu werden. Kulinarische Genüsse verwöhnen die Gäste sowohl im Haubenlokal als auch in der gemütlichen Buschenschenke.
Velden mit Schloß und Uferpromenade
Kontakt für die Buchung:
Frau Mag. Sabine Aigner
Wörthersee Tourismus GmbH
Villacher Straße 19
9220 Velden
Tel: +43/4274 2103-16
Fax: +43/4274 2103-50
E-mail: transaustria@woerthersee.com | Internet: www.woerthersee.com
Wörthersee
Etappe 7
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Murau-Velden am Wörthersee
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| Streckenlänge: | 95,55 km | |
| Höhenmeter: | 1598 hm (bergauf) | |
| Höhenmeter: | -1967 hm (bergab) | |
| Max. Höhe: | 1437 m | |
| Pässe: | Flattnitz, Ossiacher Tauern | |
Etappe 7 Murau nach Velden
Hotel Samonig
Hotel Samonig * * * *
in der Ruhezone Veldens gelegen, aber nur 4 Gehminuten zum Zentrum Velden am Wörthersee.
| Hotel Samonig * * * * | Mozartstraße 1 |
| ■ 9220 Velden am Wörthersee | Austria |
| ■ Tel. +43 . 42 74 . 25 72 | Fax .... 41 97 |
1. Tour-trans-Austria 2008, Startnummer 10057
Noch zwei lange Tage, dann geht sie los die Karawane...
Es ist geschafft!
Die erste TOUR-Trans-Austria endete nach sieben Etappen in Velden am Wörthersee. Strahlende Gesichter fuhren bei Sonnenschein und vor den Augen zahlreicher Zuschauer direkt vor dem Schlosshotel am
Wörthersee über die Ziellinie.
Nach einem spannenden Rennen mit einem dichten Fahrerfeld über den Pass bei Flattnitz, einer steilen und kurvigen Abfahrt gefolgt von schmalen Straßen durch Himmelberg und Höfling, ging es in den
Aufstieg zum Ossiacher Tauern. Hier lieferten sich die Favoriten spannende Duelle.
Die Stimmung der rund 300 Teilnehmer der ersten TOUR-Trans-Austria erlangte bei der Zieleinfahrt einen allgemeinen Höhenpunkt: mit Stolz, einem Lächeln und Jubelschreien fuhren die Finisher nach
sieben Tagen, 764 Kilometern, 15.474 Gesamthöhenmetern und 15 erkämpften Pässen über die Ziellinie.
Teamfahrer
Herren / Tageswertung:
1. Jeantex/Stevens 2:59.12,6 (Johannes Sickmüller /Ole Quast)
2. Team Lightweight 3:01.34,8 (Florian Krafft /Sebastian Krafft)
3. Seeberger 3:01.37,7 (Alexander Miano /Sam Baeten)
Damen / Tageswertung:
1. Edinburgh Road Club 3:33.41,5 (Katie Whitbread/Joanne Merritt)
2. Teamtanner 3:34.46,7 (Erin Mcgann/ SandraFoweraker)
3. 63er Twins Team 3:39.54,2 (Ulrike Happel /Marion Waid)
Mixed / Tageswertung:
1. Woerthersee.Com/Sc Hermagor 3:12.43,4 (Werner Schellander /Martina Staufer)
2. Team Agapedia Münsterland 3:17.52,9 (Annika Grüber /Joachim Wechner)
3. Mountain Goats 3:27.32,9 (Claire Thomas /Ross Spence)
Master / Tageswertung:
1. Sc Hermagor 3:01.43,0 (Siegfried Hochenwarter /Silvio Wiltschnig)
2. Radsport Probst 3:02.38,9 (Klaus Elsner /Markus Rieber)
3. Tus Bramsche 3:04.58,7 (Peter Rohde /Ulrich Brockhoff)
Grandmaster / Tageswertung:
1. Jeantex - Lightweight Carbon- 3:12.50,4 (Toni Schreiber /Max Pritzl)
2. Sc Bergen 3:22.34,6 (Kurt Reithmeier /Willi Hallweger)
3. Bundesforste 3:29.03,0 (Wolfgang Roschnik /Thomas Feichtinger)
Einzelfahrer
Herren / Einzelfahrer:
1. Thomas Lechermann 2:58.09,2
2. Philip Götsch 2:59.12,7
3. Michael Manser 3:01.21,3
Damen / Einzelfahrer:
1. Leah Goldstein 3:12.06,9
2. Marg Fedyna 3:12.44,9
3. Sandra Tschümperlin 3:32.12,6
Masters / Einzelfahrer:
1. Paul Lindner 2:59.50,1
2. Heinz Zörweg 3:01.37,8
3. Thomas Ullsperger 3:06.32,4
Grand Masters / Einzelfahrer:
1. Peter Kasperczyk 3:12.26,9
2. Dieter Groß 3:28.54,5
3. Gheorghe Nicodin 3:35.16,9
Abschlußplazierung
| Sieger nach Etappe 7 Teamfahrer |
| 1. Platz Herren Jeantex/Stevens 13A Johannes Sickmüller 13B Ole Quast Gesamt Zeit: 20:13.30,0 1. Platz Damen Teamtanner 32A Erin Mcgann 32B Sandra Foweraker Gesamt Zeit: 25:29.59,4 1. Platz Mixed Com/Sc Hermagor 6A Werner Schellander 6B Martina Staufer Gesamt Zeit: 22:24.57,7 1. Platz Masters Sc Hermagor 4A Siegf. Hochenwarter 4B Silvio Wiltschnig Gesamt Zeit: 20:23.23,0 1. Platz Grand Masters - Lightweight Carbon - 1A Toni Schreiber 1B Max Pritzl Gesamt Zeit: 21:50.50,6 |
| Sieger nach Etappe 7 Einzelfahrer |
| 1. Platz Herren 70 Philip Götsch Gesamt Zeit: 19:33.28,5 1. Platz Damen 13 Leah Goldstein Gesamt Zeit: 21:50.48,3 1. Platz Masters 79 Paul Lindner Gesamt Zeit: 20:06.01,5 1. Platz Grand Masters 43 Peter Kasperczyk Gesamt Zeit: 22:52.27,1 |
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TOUR-Trans-Austria 2008, 1. Etappe. Das Warten hat ein Ende. Endlich fällt der Startschuss in Kirchberg in Tirol. Der Ort liegt ganz in der Nähe des mondänen Skiort Kitzbühel. Locker rollen die Aktiven durchs reizvolle Brixental nach Hopfgarten zum ersten leichten Anstieg in die Wildschönau. Nach 180 Höhenmetern haben die Teilnehmer den ersten Anstieg überwunden und gleiten bergab nach Wörgl im Inntal. Dann genüssliches Rollen bis Brixlegg. Jetzt wird es anspruchsvoll: vom Zillertal über den Kerschbaumer Sattel, einem ziemlich unbekannten Pass mit schmalem, gewundenem Asphaltband und sehr schönen Ausblicken über das gesamte Zillertal. Nach der Abfahrt Richtung Fügen folgt wieder ein flaches Teilstück auf Nebenstraßen nach Zell am Ziller zum Einstieg in den Gerlospass, mit einer Höhe von 1.531 Metern. Das letzte Stück nach Neukirchen am Großvenediger geht es leicht bergab.
TOUR-Trans-Austria, 3. Etappe - Panorama für alle. Von Lienz geht es schon nach wenigen Kilometern hinauf auf die Pustertaler Höhenstraße, eine schmale, verkehrsarme Strecke mit vielen Aufs und Abs und noch mehr Kurven hoch über dem Pustertal. Belohnt werden die Teilnehmer mit spektakulären Aussichten in die südlich liegenden Lienzer Dolomiten. Nach der Abfahrt nach Abfaltersbach führt die Strecke durchs Tiroler Gailtal über den Kartitscher Sattel ins Lesachtal. Ab Obertilliach wird es idyllisch: Die schmale, oft holprige Straße windet sich in unzähligen Kurven leicht bergab durch winzige Dörfchen. Ab Kötschach Mauthen geht es dann flach auf der Bundesstraße im Gailtal Richtung Hermagor, in dessen Ortsteil Tröpolach sich das Ziel befindet.
TOUR-Trans-Austria 2008, 4. Etappe von Hermagor nach St. Michael im Lungau - Highlight der Tour. Nicht nur wegen der Streckenlänge und den beachtlichen 3.664 Höhenmetern, sondern auch landschaftlich kommt jetzt die Königsetappe der TOUR-Trans-Austria: Von Hermagor geht es auf die teils sehr steile Windische Höhe zum Millstätter See und weiter über Radenthein und Bad Kleinkirchheim zu der Rennradstrecke Österreichs schlechthin – die Nockalmstraße. Nicht einen, sondern gleich drei Pässe hintereinander überwinden die Fahrer – auf perfekt asphaltierten Straßen durch die über 2.000 Meter hohen Wiesenkuppen der Nockberge mit ihren fantastischen Fernblicken. Nach dieser sehr anstrengenden Etappe freuen sich die Fahrer sicherlich auf den Zielort St. Michael im Lungau.
TOUR-Trans-Austria 2008 - 6. Etappe - Von Ramsau am Dachstein nach Murau - Kurz, aber oho! Von Ramsau geht es erstmal bergab ins Ennstal, dann über eine stark frequentierte Bahnstrecke. Damit hier nicht ein Teil des Feldes unverhofft stehen bleiben muss, wird der Start erst am Einstieg zum Sölkpass freigegeben. Die einsame, schmale Straße führt flach, im oberen Teil ziemlich steil und serpentinenreich hinauf. Auf der alten Römerstraße geht es auf einer langen, rasanten Abfahrt nach Süden über Schöder nach Murau. Mit nur 76,8 Kilometern ist die 6. Etappe die kürzeste.
Von Murau nach Velden - das Grande Finale Aus dem Bundesland Steiermark geht heute die Strecke nach Kärnten: Nach sanften 17 Kilometern Richtung Stadl an der Mur kommt der letzte Pass – die Flattnitz. Es geht lange ganz flach bergauf bis auf etwa 1.400 Meter Höhe und dann wieder flach bergab nach Feldkirchen. Doch der Weg zum Ziel in Velden am Wörthersee hat es nochmal in sich. Die Fahrer müssen richtig powern, am 900 Meter hohen Ossiacher Tauern. Die schmale, kurvenreiche und auf kurzen Stücken sogar geschotterte Straße erfodert viel Konzentration. Doch die Belohnung wartet schon: Nach der Zieleinfahrt lädt der Wörthersee zum Bad ein. Am Abend findet die Siegerehrung im Casino von Velden statt, das begehrte Finisher- Trikot wird dann feierlich